Mikrolinsenarrays sind periodische Anordnungen von Linsen im Mikrobereich, meist aus Polymeren, Glas oder Halbleitern, die Wellenfronten formen, fokussieren oder homogenisieren. In der Materialwissenschaft dienen sie der strukturierten Beleuchtung, der Kopplung in Detektor- oder Sensorarrays und der Charakterisierung von Oberflächen und Dünnschichten. Ihre Leistungsfähigkeit hängt von Oberflächengüte, Refraktionsindexprofil, Formgenauigkeit und thermomechanischer Stabilität ab.
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