Unterflächenschäden sind Defekte unterhalb der sichtbaren Oberfläche, wie Mikrorisse, Poren, Delaminationen oder plastisch geschädigte Zonen, die durch Bearbeitung, Ermüdung oder Schlag entstehen. Sie beeinflussen Rissinitiierung, Festigkeit, Dauerfestigkeit und tribologisches Verhalten. Detektion erfolgt mittels zerstörungsfreier Prüfverfahren (Ultraschall, Röntgen, Thermografie) und Querschliffanalyse, um Lebensdauer und Zuverlässigkeit zu bewerten.
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