Medikamentenresistenz

Medikamentenresistenz bezeichnet in biomaterialbezogenen Systemen die verminderte Wirksamkeit von Therapeutika durch zelluläre oder mikrobielle Anpassung, z.B. Effluxpumpen, Zielmodifikation oder Biofilmbildung auf Implantatoberflächen. Werkstoffwissenschaftlich relevant sind Oberflächentopographie, Beschichtungen und kontrollierte Wirkstofffreisetzung, die Adhäsion, Penetration und lokale Konzentrationsprofile steuern und so Resistenzentwicklung beeinflussen.

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