Eine Hybridkonferenz kombiniert physische Präsenzveranstaltungen mit virtueller Teilnahme über digitale Plattformen. In Materialwissenschaften ermöglicht sie simultanen Austausch von Vorträgen, Poster- und Labordemonstrationen, Live-Diskussionen und Aufzeichnungen für verteilte Forschungsgruppen, reduziert Reiseaufwand und CO₂-Fußabdruck und erleichtert inklusive, globale Kooperation und Zugang zu Großgeräten.
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