Partikeleinschlüsse sind meist unerwünschte, feste Fremdphasen in Metallen, Keramiken oder Polymeren, die während Schmelz-, Pulver- oder Beschichtungsprozessen eingetragen werden. Größe, Morphologie, chemische Zusammensetzung und Verteilung beeinflussen Kerbwirkung, Rissinitiierung, Korrosionsanfälligkeit und Ermüdungslebensdauer. In der Werkstofftechnik werden Einschlüssen mittels Metallographie, automatisierter Bildanalyse und Prozesskontrolle detektiert und minimiert.
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