Pulverkompression bezeichnet das Verdichten von Partikeln zu einem kompakten Grünling durch ein- oder mehraxiales Pressen, oft vor dem Sintern. Kontaktbildung, plastische Deformation, Reibung und Partikelumlagerung bestimmen Dichteverlauf, Porenstruktur und Rissbildung. Sie ist zentral in der Pulvermetallurgie, Keramik- und Batteriefertigung und erfordert modellgestützte Prozessoptimierung.
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