Bezeichnet die qualitative und quantitative Erkennung unerwünschter Fremdstoffe in Werkstoffen, Oberflächen, Prozessmedien oder Umgebungen. Sie nutzt spektroskopische, mikroskopische und chromatographische Verfahren zur Identifikation von Partikeln, Ionen, organischen Rückständen oder Gasspuren. In der Materialwissenschaft ist sie essenziell für Reinheitskontrolle, Fehler- und Ausfallanalysen, Korrosionsuntersuchungen sowie für die Einhaltung normierter Grenzwerte in Hochtechnologieanwendungen.
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