Widerstandspunktschweißen ist ein Fügeverfahren, bei dem über Elektroden hoher Strom lokal durch überlappende Bleche geleitet wird. Der ohmsche Widerstand erzeugt Wärme, die eine Schmelzlinse (Schweißpunkt) bildet. Für Werkstoffwissenschaften sind elektrische und thermische Leitfähigkeit, Kontaktwiderstand, Phasenbildung, Mikrostruktur des Nuggets, Elektrodenabbrand sowie Entstehung von Rissen und Spritzern maßgeblich.
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