Sensordaten in der Materialwissenschaft sind zeit‑ oder ortsaufgelöste Messgrößen, die Prozess‑, Zustands- oder Umgebungsparameter erfassen, etwa Temperatur, Dehnung, Schwingung, chemische Zusammensetzung oder Strahlung. Sie ermöglichen zustandsorientierte Überwachung, digitale Zwillinge und datengestützte Modelle für Prozessregelung, Schädigungsentwicklung und Lebensdauervorhersage von Werkstoffen.
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