Systemintegration in der Werkstoffwissenschaft beschreibt die Einbindung von Sensoren, Aktoren, Datenverarbeitung und Werkstoffkomponenten zu einem funktionalen Gesamtsystem. Sie umfasst mechanische, elektrische, thermische und informationstechnische Schnittstellen, etwa bei strukturell integrierten Sensoren, adaptiven Bauteilen oder cyber-physischen Prüfsystemen. Ziel ist die zuverlässige Kopplung von Werkstoffverhalten, Messtechnik, Regelung und übergeordneten Engineering-Systemen.
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