Korrelative Mikroskopie kombiniert komplementäre Bildgebungsverfahren auf derselben Probe oder Region, etwa Licht-, Elektronen‑, Ionen‑ und Röntgenmikroskopie. In den Materialwissenschaften ermöglicht sie die Verknüpfung von chemischer, struktureller und funktionaler Information über Skalen hinweg, z.B. zur Analyse von Defekten, Grenzflächen, Phasenumwandlungen und in‑situ Beanspruchungszuständen.
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