Dünnwandige Strukturen besitzen Wanddicken, die im Verhältnis zu ihren übrigen Abmessungen klein sind, etwa Schalen, Rohre oder Profile. Ihr mechanisches Verhalten wird von Stabilitätsphänomenen wie Beulen, lokalem Knicken und Schubflattern dominiert. In der Werkstofftechnik sind Mikrostruktur, Anisotropie und Imperfektionen entscheidend für Tragfähigkeit, Energieabsorption und Ermüdungsfestigkeit.
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