Interferenzmuster entstehen durch Überlagerung kohärenter Wellenfelder, typischerweise von Laserstrahlen, und führen zu räumlich modulierten Intensitätsverteilungen. In der Materialwissenschaft werden sie zur laserinterferenzbasierten Strukturierung, zur Erzeugung periodischer Oberflächentopographien, zur Spannungs- oder Deformationsanalyse (Holografie, Speckle) sowie zur Charakterisierung von Dünnschichten und Gittern genutzt.
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