Laser-Interferenzmuster entstehen durch Überlagerung kohärenter Laserstrahlen und erzeugen räumlich periodische Intensitätsverteilungen. In der Werkstoffwissenschaft werden sie genutzt, um durch Laserinterferenz-Lithographie oder -Strukturierung Oberflächen mit definierten Mikro- und Nanotopographien herzustellen. Dies erlaubt die gezielte Beeinflussung von Benetzbarkeit, Reibung, optischen und plasmonischen Eigenschaften sowie Zelladhäsion und wird u.a. in Optik, Tribologie und Biomedizin eingesetzt.
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