Wasserstoffkompression beschreibt die Druckerhöhung von Wasserstoffgas zur Speicherung, Verteilung oder Nutzung. Neben mechanischen Kolben‑ und Turboverdichtern kommen elektromechanische, elektrochemische (z. B. PEM‑Kompression) und thermische Verfahren sowie Festkörperhydride als Sorptionskompressoren zum Einsatz. Werkstoffwissenschaftlich relevant sind Versprödung, Permeation, Dichtungs- und Beschichtungsmaterialien, Reibungs- und Verschleißverhalten sowie die Auslegung hochfester, wasserstoffbeständiger Komponenten.
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