Struktur-Eigenschaftsbeziehungen

Struktur‑Eigenschaftsbeziehungen beschreiben die quantitativen Zusammenhänge zwischen Strukturmerkmalen eines Werkstoffs – von chemischer Zusammensetzung über Phasen, Gefüge, Defekte bis zur Textur – und seinen physikalischen, chemischen, mechanischen und funktionellen Eigenschaften. Sie bilden die Grundlage für werkstoffkundliches Verständnis, inverse Werkstoffentwicklung, Microstructure‑Design, multiskalige Modellierung und datengetriebene Ansätze wie Materials Informatics.

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