Murakami-Modell ist ein empirisch-analytisches Konzept zur Bewertung der Ermüdungsfestigkeit von Werkstoffen mit Defekten oder Einschlüssen. Es verknüpft die Dauerschwingfestigkeit mit der Härte und der Defektgröße mittels Parameter wie √area. In der Werkstoffermüdung dient es zur Abschätzung der kritischen Defektgrößen, zur Lebensdauerprognose geschmiedeter oder additiv gefertigter Bauteile und zur Bewertung von Oberflächenbehandlungen.
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