Simulationsgestütztes Design nutzt numerische Modelle, um Werkstoffe und Bauteile virtuell zu entwickeln und zu optimieren. Es koppelt Mehrskalen-Simulationen (atomistisch, mesoskopisch, continuum) mit Optimierungsalgorithmen und Versuchsdatenauswertung. Dadurch lassen sich Mikrostruktur, Prozessparameter und Geometrie zielgerichtet einstellen, Prototypen reduzieren und Leistungsgrenzen von Werkstoffen bereits in frühen Entwicklungsphasen vorhersagen.
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