Magnetische Hyperthermie nutzt magnetische Nanopartikel, die in einem alternierenden Magnetfeld durch Hysterese‑ und Relaxationsverluste Wärme erzeugen. In der Materialwissenschaft werden Zusammensetzung, Kristallinität, Partikelgröße, Oberflächenfunktionalisierung und magnetische Anisotropie gezielt eingestellt, um Heizleistung, Biokompatibilität und Stabilität zu optimieren, insbesondere für lokalisierte Tumortherapie und stimuli-responsive Verbundwerkstoffe.
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