Composite‑Bauteile bestehen aus mindestens zwei makroskopisch unterscheidbaren Phasen, typischerweise Fasern oder Partikel in einer Matrix, deren Kombination gezielt Steifigkeit, Festigkeit, Bruchzähigkeit oder Dichte optimiert. In der Werkstofftechnik erlauben sie lastpfadgerechte Auslegung, Funktionsintegration (z.B. Leitfähigkeit, Dämpfung) und Leichtbau, stellen aber hohe Anforderungen an Füge‑ und Reparaturkonzepte.
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