Selbstheilende Polymere besitzen die Fähigkeit, mechanische Schäden autonom oder stimuliresponsiv zu reparieren. Mechanismen umfassen reversible kovalente Bindungen, supramolekulare Wechselwirkungen oder eingekapselte Heilagenzien, die bei Rissbildung freigesetzt werden. Ziel ist die Wiederherstellung von Integrität und Funktion bei minimalem Eigenschaftsverlust. Anwendungen liegen in langlebigen Verbunden, Beschichtungen und Softrobotik, wobei Heilkinetik und Ermüdungsbeständigkeit zentral sind.
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