Überwachtes Lernen ist ein maschinelles Lernparadigma, bei dem ein Modell aus gelabelten Eingabe-Ausgabe-Paaren Zusammenhänge lernt. In der Materialwissenschaft wird es zur Vorhersage von Eigenschaften, Phasenstabilitäten, Gefügemerkmalen oder Prozessfenstern aus Zusammensetzung, Prozessparametern und Mikrostrukturdaten eingesetzt und unterstützt inverse Werkstoff- und Prozessauslegung.
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