Keramische Partikelverstärkung bezeichnet die Einbettung harter, thermisch stabiler Keramikpartikel wie SiC, Al2O3 oder TiC in metallische oder polymere Matrizen. Die Partikel tragen Last, behindern Versetzungsbewegung und reduzieren Verschleiß, wodurch Steifigkeit und Festigkeit steigen. Kritisch sind Partikelgröße, Verteilung, Grenzflächenhaftung und thermische Ausdehnungsanpassung, da sie Rissinitiierung, Zähigkeit und Ermüdungsverhalten des Verbundwerkstoffs bestimmen.
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