Poröse Keramiken besitzen ein kontrolliertes Netzwerk offener oder geschlossener Poren, das Dichte, Wärmeleitfähigkeit, Permeabilität und mechanische Eigenschaften bestimmt. Sie werden durch Techniken wie Schäumen, Replika-, Partikelleaching- oder Additivverfahren hergestellt. Anwendungen reichen von Filtern und Thermalschockschutz über Katalysatorträger bis zu Biomaterialien mit anpassbarer Porengröße und -verteilung.
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