Schwingungsdämpfung beschreibt die Fähigkeit eines Werkstoffs oder Systems, mechanische Schwingungsenergie in Wärme oder andere Energieformen umzuwandeln. Sie resultiert aus viskoelastischem Verhalten, innerer Reibung, Versetzungsbewegung, Phasenumwandlungen oder Grenzflächenreibung in Verbunden. In der Werkstoffwissenschaft ist sie zentral für Lärm- und Vibrationsreduktion, Ermüdungslebensdauer und Komfort, etwa bei Metallen, Polymeren, FVK und Metallschäumen.
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