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Austenitstabilität

Austenitstabilität beschreibt die Fähigkeit des austenitischen Gefüges in Stählen, unter thermischer oder mechanischer Beanspruchung metastabil zu verbleiben und nicht in Martensit oder Ferrit umzuwandeln. Sie wird durch Legierung (z. B. C, Ni, Mn), Temperatur, Korngröße und Eigenspannungen bestimmt. Die Stabilität beeinflusst TRIP- und TWIP-Effekte, Zähigkeit, Verformungsverhalten, Umwandlungskinetik und damit Tragfähigkeit und Crashperformance hochfester Stähle.

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