Zahnärztliche Implantate sind meist aus Titan, Ti-Legierungen oder keramischen Werkstoffen gefertigte Implantate, die im Kieferknochen osseointegrieren. Ihre Funktionalität hängt von Korrosionsbeständigkeit, Ermüdungsfestigkeit, Elastizitätsmodul, Oberflächenrauheit und -chemie ab. Werkstoffwissenschaftlich werden Grenzflächenhaftung, Biofilmbildung, Verschleiß im Kontakt mit antagonistischen Zähnen und die Langzeitstabilität unter komplexen mechanischen und chemischen Belastungen untersucht.
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