Nanopartikelstabilität beschreibt die zeitliche Beständigkeit von Größe, Form, Aggregationszustand und chemischer Zusammensetzung von Nanopartikeln. Sie wird durch Oberflächenenergie, Ligandenhülle, Zeta-Potential, Lösungschemie, Temperatur sowie Ostwald-Reifung und Auflösung bestimmt. In Werkstoffen beeinflusst sie Katalyseaktivität, optische Eigenschaften, Toxikologie und Funktionalität von Nanokompositen und erfordert gezielte Oberflächen- und Dispersionskontrolle.
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