Bezeichnet die quantitative Bestimmung der Widerstandsfähigkeit eines Werkstoffs gegenüber zyklischer Beanspruchung bis zum Versagen. Sie nutzt Wöhler- und Dehnungswöhlerkurven, Bruchmechanik-Konzepte und Lebensdauermodelle, die Mikrostruktur, Umgebungsbedingungen und Lastkollektive berücksichtigen. Ziel ist die Vorhersage betriebsnaher Ermüdungslebensdauern und Schädigungsmechanismen.
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