Stereo‑DIC verwendet zwei (oder mehr) Kameras und digitale Bildkorrelation zur 3D‑Bestimmung von Verschiebungen und Dehnungen. Durch Kalibrierung der Kamerapositionen werden aus stereoskopischen Korrespondenzen räumliche Oberflächengeometrie und Auslenkungen ermittelt, wodurch auch Auswertungen bei nichtplanaren oder aus der Ebene herausgehenden Deformationen möglich sind.
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