Thermokameras detektieren langwelliges Infrarotstrahlungsspektrum und wandeln es in Temperaturverteilungen um. In der Werkstoffwissenschaft dienen sie zur zerstörungsfreien Prüfung, z. B. zur Detektion von Delaminationen, Rissen und Ermüdungs-Hotspots über aktive oder passive Thermografie. Sie ermöglichen auch In-situ-Messungen bei Umformprozessen, Phasentransformationen und Reaktionskinetiken mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung.
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