Oberflächenmerkmale umfassen Topographie, Rauheit, Defekte, Korngrenzen, Beschichtungen und chemische Funktionalisierungen der äußersten Werkstoffschichten. Sie bestimmen Benetzbarkeit, Reibung, Verschleiß, Adhäsion, Korrosions- und Ermüdungsverhalten sowie katalytische Aktivität. Charakterisierung erfolgt u. a. mittels AFM, SEM, Profilometrie, XPS und ToF-SIMS; gezielte Modifikation ist zentral für tribologische und korrosionsbeständige Systeme.
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