Poster
Soldera, M. (Speaker)¹; Peng, S.¹; Ränke, F.¹; Schneider, L.²; Schille, J.²; Löschner, U.²; Lasagni, A.F.¹
MSE 2026
Oberflächenbenetzbarkeit beschreibt die Fähigkeit einer Flüssigkeit, eine feste Oberfläche zu benetzen, typischerweise charakterisiert durch den statischen und dynamischen Kontaktwinkel. Sie wird von chemischer Zusammensetzung, Rauheit und Oberflächenenergie bestimmt und beeinflusst Haftung, Korrosion, Beschichtung und biologische Interaktionen. Werkstoffentwicklung nutzt Mikro‑ und Nanostrukturierung zur Erzeugung superhydrophober oder -hydrophiler Oberflächen.
Frisch eingestellt
Vielgesehen
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