Bezeichnet Werkstoff- und Partikelsysteme, deren Morphologie – etwa Größe, Form, Porosität oder Oberflächenrauhigkeit – gezielt eingestellt werden kann. Dies erfolgt über kontrollierte Prozessparameter (z.B. Temperatur, Abkühlrate, Übersättigung, Scherung) oder Additive. Morphologisch kontrollierbare Systeme erlauben eine präzise Kopplung von Mikro- bzw. Nanostruktur und makroskopischen Eigenschaften wie mechanischer Festigkeit, Transport, Benetzbarkeit oder Reaktivität.
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