Partikelmorphologien

Partikelmorphologien beschreiben Form, Größe, Oberflächenstruktur und räumliche Anordnung von Partikeln, etwa sphärisch, nadelförmig, plättchenartig oder dendritisch. In Werkstoffen beeinflussen sie Fließeigenschaften von Pulvern, Sinterkinetik, Rissinitiierung, Verstärkungswirkung in Verbundwerkstoffen sowie optische und katalytische Eigenschaften. Quantifiziert werden sie mittels Bildanalyse, Streutechniken und statistischer Größen wie Aspektverhältnis oder Rundheit.

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