Wissensmanagement in der Materialwissenschaft umfasst die systematische Erfassung, Strukturierung, Speicherung und Verwertung von explizitem (z.B. Messdaten, Modelle, Publikationen) und implizitem Wissen (Expertenheuristiken). Es nutzt Datenbanken, Ontologien, Labor-Informationssysteme und FAIR-Prinzipien, um Reproduzierbarkeit, Materials Discovery, inverse Werkstoffauslegung und digitale Zwillinge zu unterstützen und die Kopplung von Experiment, Simulation und Datenanalyse zu optimieren.
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