Ultraschall-Ermüdungstest nutzt hochfrequente mechanische Schwingungen (typisch 20 kHz), um sehr hohe Lastspielzahlen bis in den Bereich der Ultraschwingfestigkeit (≥10^9 Zyklen) in kurzer Zeit zu erreichen. Spezielle Resonanzproben werden schwingungsmechanisch angeregt. Das Verfahren erlaubt die Untersuchung von Langzeitermüdung, inneren Defekten und sehr hohen Wechselfestigkeiten, erfordert jedoch präzise Temperatur- und Amplitudenkontrolle.
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