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EWCPS 2025
Kalibrierung ist die quantitative Zuordnung eines Messsignals zu einer bekannten Norm, um Messunsicherheit zu minimieren und Vergleichbarkeit zu gewährleisten. In den Werkstoffwissenschaften umfasst sie z.B. Kraft-, Weg-, Temperatur- und Strahlungsdetektoren sowie bildgebende Systeme. Kalibrierprozeduren berücksichtigen Linearität, Hysterese, Drift und Umwelteinflüsse. Rückführbare Kalibrierung auf nationale Normale ist Voraussetzung für belastbare Materialkennwerte und standardisierte Prüfverfahren.
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