Quantitative Analysen in der Werkstoffwissenschaft erfassen chemische Zusammensetzungen, Phasenanteile, Defektdichten oder Gefügeparameter mit definierten Messunsicherheiten. Techniken wie Rietveld-Analysen, EDS/WDS, ICP, Bildanalyse, EBSD oder Nanoindentierung liefern numerische Kenngrößen, die mit Modellen korreliert werden. Ziel ist die statistisch belastbare Beschreibung von Struktur-Eigenschafts-Beziehungen, Prozessfenstern und Degradationsmechanismen für datengetriebene Werkstoffentwicklung.
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