Rheologisches Verhalten beschreibt das Deformations- und Fließverhalten von Materialien unter Schub- oder Normalspannungen. Für Metalle, Polymere, Suspensionen und Schmelzen werden elastische, viskose und viskoelastische Anteile über Spannungs-Dehnungs-Zeit-Beziehungen quantifiziert. Nicht-Newtonsche Effekte wie Scherverdünnung, Fließgrenze oder Thixotropie sind entscheidend für Verarbeitung, Formgebung, Additive Fertigung und das Versagensverhalten unter komplexen Belastungen.
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