Bezeichnet in der Analytik die Bildung flüchtiger Metallhydride aus geeigneten Elementen wie As, Se, Sb oder Sn zur verbesserten Einführung in Atomabsorptions- oder Plasmaquellen. Die Hydridbildung erhöht die Empfindlichkeit und senkt Nachweisgrenzen durch chemische Voranreicherung und Matrixtrennung. In der Werkstoffanalytik dient sie der Spurenelementbestimmung in Metallen, Legierungen und Prozessmedien mit komplexen Matrixstörungen.
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