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NextGen Materials 2025: The Convergence of Living Essence and Engineered Innovation
Hydrophobe Oberflächen weisen große Wasserkontaktwinkel auf und minimieren die Grenzflächenenergie zwischen Festkörper und Flüssigkeit. In der Materialwissenschaft werden sie durch chemische Modifikation und Mikro‑/Nanotexturierung realisiert. Sie beeinflussen Benetzung, Adhäsion, Reibung, Eisbildung und Biofouling und sind relevant für Korrosionsschutz, selbstreinigende Beschichtungen, Mikrofluidik sowie gezielte Steuerung von Kondensation und Tropfenablösung.
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