Extrusionsbasiertes Bioprinting ist ein additives Fertigungsverfahren, bei dem kontinuierliche Stränge viskoser Bioinks durch Düsen extrudiert und schichtweise zu 3D-Strukturen aufgebaut werden. In der Materialwissenschaft fokussiert es auf die Entwicklung zellbeladener Hydrogele, rheologisch optimierter Pasten und druckinduzierter Schädigungsmechanismen. Wichtige Parameter sind Scherviskosität, Gelierungsdynamik, Düsendurchmesser, Druckprofil sowie die Strukturstabilität und Diffusionseigenschaften der erzeugten Gerüste.
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