Reines Eisen mit sehr geringem Gehalt an Fremdelementen dient als Modellwerkstoff zur grundlegenden Untersuchung von Gitterfehlern, Phasenumwandlungen und Diffusionsprozessen. Es zeigt ausgeprägte ferromagnetische Eigenschaften und eine gut definierte α‑/γ‑Umwandlung. In der Werkstoffwissenschaft wird hochreines Eisen genutzt, um Einflüsse spezifischer Legierungselemente, Verunreinigungen und Strahlungsschäden isoliert zu analysieren.
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