Metallmatrix-Verbundwerkstoffe bestehen aus einer kontinuierlichen metallischen Matrix, die durch keramische oder metallische Partikel, Whisker oder Fasern verstärkt wird. Sie kombinieren Zähigkeit und Umformbarkeit der Matrix mit hoher Steifigkeit, Festigkeit, Verschleiß- und Temperaturbeständigkeit der Verstärkung. Wichtige Aspekte sind Grenzflächenhaftung, thermische Ausdehnungsmissmatches, Ermüdungsverhalten und herstellungsbedingte Porosität, etwa bei Guss- oder Pulverbasierten Prozessen.
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