nanostrukturierte Oberfläche

Nanostrukturierte Oberflächen weisen topographische oder chemische Strukturen im Nanometermaßstab auf, z. B. Säulen, Poren, Rippen oder funktionalisierte Domänen. Sie ermöglichen gezielte Anpassung von Benetzbarkeit, Reibung, Adhäsion, optischen und katalytischen Eigenschaften. In der Werkstoffwissenschaft werden sie mittels Lithographie, Ätzen, Selbstorganisation oder Beschichtungsverfahren erzeugt und z. B. für Antihaft-, Biomedizin-, Sensor- und energieerzeugende Anwendungen eingesetzt.

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