Multimodale Bildgebung

Multimodale Bildgebung kombiniert mehrere komplementäre Bildgebungsmethoden, etwa optische, elektronische, röntgenbasierte oder spektroskopische Verfahren, zur gemeinsamen Analyse von Werkstoffen. Durch die Verknüpfung unterschiedlicher Kontraste (z.B. Topographie, Kristallorientierung, chemische Zusammensetzung, Funktionseigenschaften) über mehrere Längenskalen entsteht ein umfassendes Verständnis von Struktur‑Eigenschafts‑Beziehungen. Herausforderungen sind Registrierung, Datenfusion und korrelative Auswertung großer Datensätze.

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