Radiographie nutzt durchstrahlende ionisierende Strahlung, meist Röntgen- oder Gammastrahlen, zur zerstörungsfreien Darstellung innerer Strukturen von Werkstoffen. Kontrast entsteht durch unterschiedliche Absorptionskoeffizienten. Digitale Detektoren ermöglichen hochauflösende 2D-Bilder, zeitaufgelöste Aufnahmen und, in Kombination mit Rotationen, Tomographie. Anwendungen umfassen Poren- und Risserkennung sowie In-situ-Prozessbeobachtung.
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