Der Transportwirkungsgrad beschreibt den Anteil eines eingetragenen Stoff-, Energie- oder Ladungsflusses, der ein Zielvolumen oder eine Grenzfläche tatsächlich erreicht. In der Werkstofftechnik ist er zentral für Beschichtungsprozesse (z.B. thermisches Spritzen), Additive Fertigung oder Partikelabscheidung. Er quantifiziert Verluste durch Streuung, Rekombination, Ablenkung und Ablagerung und dient zur Optimierung von Prozessparametern, Ressourceneffizienz und Schichteigenschaften.
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