In-situ-Messungen erfassen strukturelle, chemische oder mechanische Veränderungen eines Werkstoffs während eines laufenden Prozesses, etwa Verformung, Erwärmung oder elektrochemische Belastung. Sie werden z. B. mit in-situ-Röntgendiffraktion, Elektronenmikroskopie oder Raman-Spektroskopie realisiert und ermöglichen das Verständnis zeitabhängiger Phasenumwandlungen, Defektbildung und Schädigungsmechanismen.
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